tag:h95.ch,2015-01-01:/veranstaltungen/feed Veranstaltungen | H95 Raum für Kultur Die Veranstaltungen, die während des nächsten Monats im H95 stattfinden. 2021-01-20T00:00:00+01:00 H95 Raum für Kultur tag:h95.ch,2015-01-01:/veranstaltungen/232 26.01.2021 | FIM | *FÄLLT AUS * EPISODE #LABOR & ERBT MÄDER AMBERG? 2021-01-13T09:58:34+01:00 <p>Forum für Improvisierte Musik + Tanz-Performance-Multimedia (FIM) Basel zu Gast im H95<p> <h3>EPISODE #LABOR</h3> <ul> <li>Elena Morena Weber (Zürich) – Tanz</li> <li>Matthias Tschopp (Zürich) – Baritonsaxophon, Bassklarinette, Flöte, elektronische Klangverarbeitung </li> <li>Jürg Zimmermann (Zürich) – Trompete, elektronische Klangverarbeitung</li> </ul> <p>In EPISODE #LABOR beschäftigen sich die Akteure der Formation TRIO mit der paradoxen Beziehung des Menschen zur Natur, in der Bewunderung und Ausbeutung Hand in Hand gehen. Die verfälschte Erinnerung an eine harmonische Koexistenz im Erdreich löst die Sehnsucht aus, die Distanz zwischen modernem Mensch und ursprünglicher Umwelt überwinden zu wollen. Dieser utopische Gedanke und die Faszination für Strukturen und Prozesse der Natur färben das künstlerische Handwerk von TRIO ein und inspirieren zu EPISODE #LABOR. Die entstehenden Kompositionen aus Bewegung und Klang erschaffen temporäre Welten – sie sind zugleich Projektionsflächen für unbegrenzte Assoziationen und zum Scheitern verurteilte Fluchtversuche aus dem Anthropozän. Musik und Bewegung treten sowohl in der Erarbeitung als auch in der Live-Performance in Dialog. In den zwei Sprachen finden sich Analogien in den Arbeitsprozessen. So ist zum Beispiel die Wiederholung von Patterns ein zentrales Verbindungselement. Loops und Delays spiegeln Repetition und Transformation. Elemente überlagern und ergänzen sich, spielen mit Tempi und Verdichtung, beeinflussen sich gegenseitig oder fügen sich in bestehende Landschaften ein. Die Vision ist eine Symbiose aus physischen, visuellen, akustischen und elektronischen Elementen, die den Kontrast und die Verzahnung vom Organischen und Synthetischen der uns vertrauten Welt spiegelt. Das Zusammenfliessen der zwei Sparten eröffnet ein unbegrenzter Raum für Assoziationen.</p> <p>Das Trio: Seit 2018 verweben sich in der Formation TRIO individuelle Recherchen in den Sprachen Musik, Tanz und Fotografie zu gemeinsamen Erscheinungsformaten: die EPISODE SERIES. Im Projekt EPISODE #LABOR liegt der Fokus auf der Interaktion zwischen Klang, Körper und Bild. Dabei treffen Instrumentalklänge, Fotografie und der Körper in Bewegung auf die unbegrenzten Möglichkeiten der elektronischen Klangverarbeitung und experimentellen Bildwiedergabe.</p> <hr /> <h3>ERBT MÄDER AMBERG?</h3> <ul> <li>Elio Amberg (Luzern) – Bassklarinette</li> <li>Christoph Erb (Luzern) – Bassklarinette</li> <li>Niklaus Mäder (Luzern) – Bassklarinette</li> </ul> <p>Auslotungen. Das ist wohl die beste Umschreibung für das, was hier passiert. Auslotungen in Sound und Struktur, in Harmonie und Disharmonie. Das klingt entsprechend … sperrig, eruptiv, manchmal brutal, oft auch ruhig und sanft. Es klingt aber nie unspektakulär, nie halbherzig, nie unüberlegt. Hier haben sich drei einander ergänzende Klangtüftler und Freigeister gefunden.</p> tag:h95.ch,2015-01-01:/veranstaltungen/200 29.01.2021 | KONZERT | *FÄLLT AUS / NEUES DATUM 24.9.21* SEDAA 2020-12-20T11:24:47+01:00 <p>Mongolische & orientalische Musik<p> <p>Seit ihrer Gründung 2009 verbindet die mongolisch persische Formation SEDAA auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend beim Filmmusik zu „der weinende Kamel“), Naraa Naranbaatar und der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse</p> <p><em>Sedaa</em> bedeutet im Persischen <em>Stimme</em> und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen.</p> tag:h95.ch,2015-01-01:/veranstaltungen/224 05.02.2021–07.02.2021 | TANZ | *FÄLLT AUS* a distant perception 2021-01-11T10:44:47+01:00 <p>by Snorkel Rabbit Production<p> <p>Die neue Abendproduktion choreografiert von Alba Castillo ist eine Anpassung und Erweiterung einer kurzen Arbeit mit dem Titel «remember me, like this». Die Uraufführung des Werkes fand 2019 am 5. Internationalen Tanz- und Choreografie-Wettbewerb in Peking statt, wo sie die Goldmedaille und den Preis für die beste Choreografie erhielt.</p> <p>«A distant perception» untersucht den Begriff der Erinnerung und wie Erfahrungen unsere persönliche Entwicklung prägen. </p> <p>Das Tanzstück besteht aus verschiedenen Facetten, die jeweils einen Begriff der Erinnerung durch kurze abstrakte Erzählungen behandeln. Themen wie Verlust, Sterblichkeit, Zweifel und Akzeptanz sind wesentliche Bestandteile der Arbeit.</p> <p>Das Ziel des Abends ist es, universelle Geschichten zu illustrieren. Geschichten, die dem Publikum verhelfen, über ihre Vergangenheit zu reflektieren.</p> tag:h95.ch,2015-01-01:/veranstaltungen/213 12.02.2021 | KONZERT | Ludwig van Beethoven 2020-10-05T10:54:02+02:00 <p>Klavierquartett & Streichtrio<p> <h4>Ludwig van Beethoven</h4> <h5>Klavierquartett in Es Dur, Op. 16</h5> <ul> <li>Grave - Allegro ma non troppo</li> <li>Andante Cantabile</li> <li>Rondo: Allegro ma non troppo</li> </ul> <h4>Streichtrio in Es Dur, Op. 3</h4> <ul> <li>Allegro con brio</li> <li>Andante</li> <li>Menuetto: Allegretto</li> <li>Adagio</li> <li>Menuetto: Moderato</li> <li>Finale: Allegro</li> </ul> tag:h95.ch,2015-01-01:/veranstaltungen/234 16.02.2021 | FIM | HIATUS, YO! & PUR 2021-01-04T17:13:08+01:00 <p>Forum für Improvisierte Musik + Tanz-Performance-Multimedia (FIM) Basel zu Gast im H95<p> <h3>H I A T U S</h3> <ul> <li>Noémi Alberganti (Genf) – Tanz, Stimme</li> <li>Mael Godinat (Genf) – Keyboard, Stimme</li> </ul> <p>H I A T U S is a piece of music and contemporary dance. It addresses the thematics of the silences and the transitions, the « spaces in between ». Duration approx. 50 minutes. There is never an absolute silence, a complete immobility ; there is always, somewhere, a detail that vibrates, moves, lives. H I A T U S offers a joyous, deep and contemplative discovery of the spaces and silences created by the two performers, as well as the small artefacts, and the details that vibrate and inhabit these suspended places. H I A T U S is a piece that takes its time in the middle of a society that is moving at a frenetic pace, an island giving way to calm, to contemplation, to allegedly nothing, where silence is recognised for its beauty and for the openness and freedom it offers us. Musicians in search of the acoustics of the place, the two performers take us along, on the path of spaces and transitions. They fill the space with sounds, plainly offer us their presence, play with what they discover in the moment on stage, dance, sing, enjoy the nothing that is recurrently imposed on them.</p> <hr /> <h3>YO !</h3> <ul> <li>Angélique Greuter (Basel) – Gesang</li> <li>Fabrice Villard (Montreuil/F) – Klarinette</li> </ul> <p>Yo, das ist das Ja der jungen Generation der Pariser Peripherie. Dort, wo das Leben in seiner Direktheit gelebt wird, jetzt und unmittelbar. Es ist die Akzeptanz und Bejahung des Unvorhergesehenen, dessen, was im Augenblick geboren wird, des Unerwarteten sowie des Unerwünschten. Die Klarinette und die menschliche Stimme eignen sich ganz besonders zum Zusammenspiel. Ihre Timbres sind zugleich Komplizen und komplementär. Angélique Greuter und Fabrice Villard lassen sich ihre Welten kreuzen. Sie hat einen klassischen Hintergrund und erfindet gerne Klanggeschichten, er kommt aus der minimalistischen Musik und ist Verfechter der „poésie sonore“. Gemeinsam lieben sie das Risiko, das sie, als permanente Chance, zum steten Weiterfahren motiviert.</p> <hr /> <h3>PUR</h3> <ul> <li>Felix Probst (Basel) – Bassklarinette</li> <li>Sheldon Sutter (Basel) – Schlagzeug</li> </ul> <p>Die bestens bekannten Musiker aus der Improvisationsszene Felix Probst und Sheldon Sutter spielten schon im letzten Jahrtausend miteinander und treffen sich hier erneut, um Avant Garde Improvisation aufleben zu lassen. Die Freude an ihren eigenen Instrumenten hat sie bewogen, sie in ihrem ganzen Umfang zu zelebrieren. Instrument pur und schnörkellos. Nur die Musik zählt.</p>