KONZERT perlend
ein transdisziplinäres Projekt mit Tanz, Musik und Sounddesign
Freitag, 4. September 2026, 20:00
H95 Raum für Kultur, Türöffnung 19:00, Eintritt - Beitrag nach Möglichkeit, Richtsatz CHF 20.- bis 60.- (nur Bargeld)
In „perlend“ erweitern wir ensemble amaltea mit der Tänzerin und Choreografin Karin Minger und dem Sounddesigner Levi Sommer.
Gemeinsam kreieren wir ein performatives Unikat, bei dem der Tanz die Musik sichtbar und erfahrbar macht. Gleichzeitig setzt der Sound Kontraste, sucht Verbindungen und eröffnet neue Räume.
Musik von Bach, Cage, Dessner, Lang Monk, Monteverdi, Pärt, Sartario, Strozzi
Leidenschachft, Sensibilität und Liebe zum Detail prägen seit Jahren die Handschrift von ensemble amaltea. Eva Schwaar, die künstlerische Leiterin lebt in Bern und gründete das ensemble 2003.
Die Interpretationen zeichnen sich durch Individualität, Intensität, Poesie und einem exzellenten Zusammenspiel aus. Das ensemble amaltea engagiert sich für zeitgenössische Musik, erteilt Werkaufträge an zahlreiche Komponisti:nnen und begeistert das Publikum an Konzerten im In- und Ausland.
Für den nächsten Auftritt in Bern mit «perlend» ist paktbern der Presenting-Partner.
In «perlend»-einem transdisziplinären Projekt mit Musik, Tanz und Sounddesign – sucht ensemble amaltea die Zusammenarbeit mit der Tänzerin und Choreografin Karin Minger und dem Sounddesigner Levi Sommer.
Gemeinsam kreieren sie ein performatives Unikat, in der Tanz die Musik sichtbar und erfahrbar macht, während der Sound Kontraste setzt, Verbindungen schafft und neue Räume eröffnet. In diesem Projekt erweitert ensemble amaltea auch ihr musikalisches Repertoire mit Werken aus der Renaissance und dem Barock ( Claudio Monteverdi, Evaristo Felice dall Abaco, Barbara Strozzi, Antonio Sartorio ) und präsentieren sie in Kombination mit Werken der amerikanischen Minimal Music ( John Cage, Bryce Dessner, Meredith Monk, David Lang ) und einem Werk von Arvo Pärt. Alle gewählten Werke tragen die Repetition als Grundimpuls in sich. Einen besonderen Fokus legen die Künstleri:nnen auf gestaltete Übergänge. Elektronische Sounds verbinden auf ungewohnte Weise die einzelnen Werke und lassen ein Continuum entstehen.
Die Tänzerin «bespielt» die musikalischen Perlen und lässt sie stärker oder anders leuchten Der Körper und die Bewegung machen die Musik sichtbar und fügen dem Hörerlebnis eine neue Ebene hinzu.
Ensemble Amalthea
Julia Frischknecht, Gesang
Nevena Tochev, Violine
Lukas Raaflaub, Violoncello
Eva Schwaar, Klavier
Karin Minger, Tanz
Levi Sommer, Sound
Foto: ©Stefan